Donnerstag, 12. Februar 2015

Kaffeesirup

Eigentlich bin ich  kein großer Kaffeetrinkern, nur ab und zu wenn ich mal sehr müde bin oder so. Doch dieser Kaffeesirup ist auch auf jeden Fall was für NICHT Kaffeetrinker, weil er einfach milder im Geschmack ist. Bittere Eigengeschmack dominiert bei dem Sirup nicht, was wahrscheinlich an dem ganzen Zucker liegt, der darin enthalten ist. Also freuen sich da die Zähne ganz besonders. Doch den Kaffeesirup trinkt man ja sowieso nicht pur. 

Ich habe ihn für ein Dessert vorbereitet, welches ich am Samstag zusammen mit einer Freundin ausprobieren möchte. Aber ich verrate noch nicht was es gibt ;) Jedenfalls habe ich da den Sirup gestern schon mal vorbereitet, damit er gut auskühlen und noch etwas durchziehen kann. Dadurch wird das Aroma intensiver. 

Rezept für etwa 1 Flachen (à 200ml)

Zutaten: 
  • 125g gemahlenen Kaffee (eurer Wahl)
  • 350ml Wasser
  • 200g Zucker
  • 1 Vanilleschote
  • evtl. Kardamom (1/2 EL)
Zubereitung:

Zuerst den Kaffee mit 250ml Wasser in einen Topf geben, verrühren und aufkochen lassen. Anschließend den Kaffee durch ein Filterpapier oder ein mit Tuch ausgelegtes Sieb schütten und abseihen. Oder ihr kocht den Kaffee einfach wie gewohnt in eurer Kaffeemaschine. Da wird allerdings ein größerer Wasserverlust auftreten, zu mind. habe ich das bei mir festgestellt. Diesen sehr starken Kaffee wieder in einen Topf geben und mit  100ml Wasser auffüllen. Jetzt den Zucker, sowie das Mark und die Schote der Vanille hinzufügen und nochmals alles aufkochen lassen. Dabei immer mal wieder umrühren, damit sich der Zucker nicht am Boden festsetzt. Die Vanilleschote entfernen, den Sirup in eine heiß ausgespülte Flasche füllen und kühl aufbewahren. Fertig ist eurer selbstgemachter Sirup :)

* Ihr könnt auch noch gemahlenen oder zerstoßenen Kardamom zufügen, wenn ihr den Kaffee kocht. Das gibt dem Sirup noch eine besondere Note. Ich empfehle etwa 1/2 EL davon zu nehmen!

Eure Elisa :*  

1 Kommentar:

  1. Hallo - werden es probieren - schmeckt bestimmt gut.

    Gruß - O. Peter

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